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Kinderrevolution

Nabil Khalaf: "Kinderrevolution" - Eine Geschichte aus Ägypten

(ISBN 978-3-941394-23-0)

 

"Kinderrevolution" schildert die Notwendigkeit, "Nein" zu sagen gegen jegliche Form von Gewalt.


Durch humanistisches Miteinander gelingt es den Akteuren dieser Geschichte, das scheinbar übermächtige Regime zu stürzen, denn kein despotischer Herrscher kann sein Volk auf ewig unterdrücken. Nichts ist stärker in uns verwurzelt als die Sehnsucht nach Freiheit und Gerechtigkeit.

Feder Lesen 2012

Gruppe "Frauen schreiben Texte" im Frauenzentrum Paula Panke e.V.:
"Feder Lesen 2012" - (ISBN 978-3-941394-28-5) 

Zum dritten Mal stellt die Gruppe "Frauen schreiben Texte", die sich seit 1991 im  Frauenzentrum "Paula Panke" (Berlin-Pankow) trifft, unter dem Titel "Federlesen" ihre literarischen Proben vor. Beraten von der Schriftstellerin Elisabeth Schulz-Semrau, jahrelang Dozentin am Leipziger Literaturinstitut, entstanden Erzählungen, Betrachtungen und  Romanfragmente, Porträts, Glossen und Gedichte.
Da werden Episoden aus Kriegs-, Flucht- und Wendezeiten aufgezeichnet, aber auch ganz alltägliche Begebenheiten pointiert dargestellt. So vor Konzertbeginn im Labyrinth der Philharmonie die turbulente Jagd nach den richtigen Plätzen; die Freude der Lektorin, die nach fast  50 Jahren unverhofft beim Korrekturlesen auf das geliebte Puschkin-Märchen trifft, dessen Verse sie als Kind auswendig lernte. Skurril ist die wahre Geschichte vom toten Hund im Fernsehkarton; nachdenklich stimmt das im Zug belauschte Gespräch über Traumurlaubsziele: Müritz-Natur kontra Fernost und südliche Strände. Und wir werden angerührt vom bescheidenen Glück der Erinnerungen eines miteinander alt gewordenen Paares.
Groß ist die thematische Bandbreite, individuell der Stil der 16 Autorinnen, Momentaufnahmen aus eigenem Leben und Erleben, hier zu einem kleinen Stück Zeitgeschichte verarbeitet.

Das dünne Buch

Michael Touma:
"Das dünne Buch" - (ISBN 978-3-941394-26-1)

Eines Abends verspürte ich den Wunsch, etwas zu lesen. Ich wollte aber keinen dicken Roman als Lektüre, sondern suchte eher nach einem kleinen Buch mit kurzen Erzählungen, die ich vor dem Einschlafen lesen könnte. So ging ich auf die Suche nach einem schmalen, dünnen Buch ...  (Klappentext des Buches).

Über den Autor:
Geboren 1956 in Haifa, Israel. 1987 bis 1993 Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) in Leipzig. 1993 bis 1997 Dozent im Fachbereich Medienkunst an der HGB. Seit 2003 schreibt und veröffentlicht er Lyrik und Prosa. Michael Touma arbeitet in den Bereichen Medienkunst, Malerei und Video. Er lebt in Leipzig und Haifa.
Als Sohn einer Jüdin und eines Palästinensers erfuhr Michael Touma Heimatlosigkeit und Zwiespalt. Seine Geschichten bewegen sich zwischen Erinnerungen, Magie und der Suche nach Identität.

Der Schießbefehl

Roland Mey: "Der Schießbefehl am 9. Oktober 1989"
(ISBN 978-3-941394-18-6)

Nach 22 Jahren erstmals die vollständigen Beweise.
... mit Dokumenten des Schreckens und vielen Erlebnissen aus der DDR.

Das Titel-Kapitel mit Dokumenten des Schreckens spricht für sich selbst. Wer noch immer die Gefahr der blutigen Niederschlagung der Leipziger Oktoberrevolution von 1989 im Rückblick verkennt und zum Schießbefehl Unklarheiten hat, der kann in diesem Buch Fakten nachlesen und Dokumente sichten.
Das Leipziger Bürgerkomitee, in der Nacht vom 4. zum 5. Dezember 1989 entstanden, wurde nicht nur von Politologen aus vielen Ländern der Welt beobachtet und von prominenten „Hospitanten“ besucht. Über die historisch einmalige Arbeit im Bereich Betriebsräte/Gewerkschaften wird detailliert berichtet.

Wenn wir uns nicht selbst erinnern, ist der Irrtum der Historiker vorprogrammiert, versichert Roland Mey und geht mit gutem Beispiel und „humoristischem Ernst“ voran. Unverblümt und freimütig berichtet er aus seinem Alltag in der DDR, deren Ende der Diplomphysiker, Gelenkbusfahrer und Nachtwächter als aktives Mitglied im Bürgerkomitee Leipzig mit eingeläutet hat. Zuvor erlebte er gute und schlechte Zeiten, Kurioses und Unglaubliches im Arbeiter-und-Bauern-Staat, in dem es ständig hieß: „Keine Leute, keine Leute!“ Vieles war Mangelware, und selbst im Operationssaal musste improvisiert werden, wenn die gebrauchten „Ersatzteile“ nur ungefähr passten. (Dorothea Stolze, Frieling-Verlag Berlin)

Das Amerika-Haus

Waltraud Ehlert: "Das Amerika-Haus"
Eine Geschichte für Enkelin Anna und für alle, die zur Geschichte vom Amerika-Haus ihre eigenen Bilder malen wollen.

Herausgeber: Dachverband Altenkultur e.V.
Format 21,5 x 23,0 cm, Karton, Spiralbindung, 62 Seiten,

Waltraud Ehlert ist 1936 im Nordwesten des Landes Brandenburg, in der Prignitz, geboren und diesem Landstrich tief verwurzelt. Sie war Industriekaufmann, Maschinenbau-Ingenieurin, Finanzsachbearbeiterin und ist jetzt Rentnerin. Vor allem aber ist sie Mutter von vier Kindern und Großmutter vieler Enkel.
Diese schätzen an ihr außer ihrer Kochkunst, ihrer Gastfreundschaft, ihrem Talent, "kleine Weltreisen" rund um die Prignitz zu organisieren, vor allem ihr Erzähltalent.
Als Kinder und Enkel größer, Grimm's Märchen bei ihnen nicht mehr so gefragt waren, bestellten sie bei der Oma eigene Märchen, in denen sie selbst vorkamen.
"Das Amerika-Haus" ist eines dieser Märchen. Es erzählt die Geschichte eines Hauses, das in Amerika entworfen und nach Deutschland exportiert wurde. Als es vor Heimweh nicht mehr ein noch aus wußte, kam es auf eine ganz abenteuerliche Idee...

Meine Blümchen

Traute Mengel:
"Meine Blümchen haben Durst" - Erinnerungen einer Kindergärtnerin
(ISBN 978-3-941394-20-9)

Geschrieben habe ich schon immer, Tagebuch, Briefe, Singspiele und Szenen, aber auch Konzepte und Notate. Nun bin ich 72 geworden und versuche mich an einem Buch. Ungewohnt ist das und anstrengender, als ich es mir vorgestellt hatte. Aber es ist mir wichtig und das hat drei Gründe:
Erstens wollte ich aufschreiben, wie eine Kindergärtnerin vom Jahrgang 1939 im Osten gelebt und gearbeitet hat. Mein Berufsleben begann 1956 und endete 1996.
Zweitens hatte ich vor einigen Monaten begonnen, an „meine Kinder“ aus der Leipziger Zeit zu schreiben für ein gemeinsames Erinnern. Die Kinder von damals fanden die Idee von einem Buch toll.
Vor allem aber möchte ich, dass nicht in Vergessenheit gerät, was uns im Kindergartenalltag immer wieder so viel Freude gebracht hat: unsere vielen Kreis- und Bewegungsspiele und unsere gemeinsamen Lieder.
Aus heutiger Sicht denke ich, mein wichtigstes „Handwerkszeug“ als Kindergärtnerin war Begeisterungsfähigkeit und Fantasie. Zusammen mit den Kindern konnte ich das nicht nur ausleben, sondern an sie weitergeben. Diesen Wunsch verbinde ich auch mit meinem Buch.

Flötenspieler

Heinz Pantzier:
"Ein Flötenspieler aus der Altmark" - Kindheit und Jugend

(ISBN 978-3-941394-12-4)

Orchestermusiker im Ruhestand, geb. 1925 in Schönhausen (Elbe). Ausbildung zum Flötisten.
Von 1943 bis 1945 Reichsarbeits- und Kriegsdienst.
Danach Anstellung im Städtischen Orchester Wilhelmshaven. Ab Sommer 1946 Flötist im Orchester des Theaters der Altmark, Stendal. Im November 1952 Engagement am Städtischen Orchester Rostock.

Erste Versuche, Texte zu gestalten, reichen bis in die Schulzeit zurück. Besonders die in dörflicher Umgebung geprägte Beziehung zur niederdeutschen Sprache fand später ihre Weiterentwicklung und Ausformung in einer betreuten Zirkelarbeit.

Seine Verdienste um die niederdeutsche Sprache wurden mit der Verleihung des "Fritz-Reuter-Literaturpreises" 2009 gewürdigt.

Leymann: Einfach überleben

Julius Leymann:
"Einfach überleben
"
(ISBN 978-3-941394-07-0)

Julius Leymann, geboren 1929 in Berlin, erlebt als 15-jähriger, in den letzten Kriegstagen noch in den "Volkssturm" einzogen, das Ende des Krieges und die erste Zeit danach. Einfach überleben war die Devise, denn zu gewinnen gab es schon lange nichts mehr:

"Wir sollten Berlin verteidigen, den 'Feind schlagen', das schaffen, was eine gut ausgerüstete und vorbereitete Wehrmacht nicht vermocht hatte. Ich weiß nicht, ob einer von uns daran glaubte. ...
In den ersten Stunden erlebten wir die Wirkung von Panzergeschossen. Eine Granate schlug während des flüchtenden Rennens inmitten einer unserer Gruppen ein, die sich um ihren Unteroffizier ängstlich zusammenscharte.
Wir ließen die ersten Toten zurück. ..."

Döring: Dittchengeschichten

Hans Döring:
"Meine Dittchengeschichten. Ein Königsberger Lorbaß erzählt
"
(ISBN 978-3-941394-05-6)

Geboren 1929 in Königsberg, verbrachte Hans Döring Kindheit und Jugendjahre in seiner Geburtsstadt. Während der Kämpfe um Königsberg von Mutter und Geschwistern Anfang Februar 1945 getrennt, lebte und arbeitete er im ehemaligen Ostpreußen in einer Versorgungseinheit der Roten Armee als Hütejunge und bis zur Aussiedlung aus Polen im Mai 1947 als Gehilfe bei einem polnischen Bäcker.
In Sachsen war er zunächst als Hilfskraft in einem Sägewerk und als Landarbeiter bei einem Bauern tätig. Dann eingestellt von der Gewerkschaft Land und Forst, widmete er sich ab 1950 vorwiegend Aufgaben der Kultur- und Bildungsarbeit. Nach beruflicher Weiterbildung wirkte er als Journalist und Redakteur im Gewerkschaftsverlag Tribüne bis zur Abwicklung des Verlages und seiner Entlassung in den Vorruhestand 1989.
Er lebt mit seiner Familie in Berlin. Hier gehört er u.a. der Interessengemeinschaft Königsberger Freundeskreis an, deren Mitglieder soziale und kulturelle, der Versöhnung und Verständigung dienende Kontakte mit den Menschen im russischen Kaliningrad pflegen.

Einhorn: Zehn Gramm Leben

Hinnerk Einhorn:
"Ach bitte, ich will nur zehn Gramm Leben
"
(ISBN 978-3-941394-04-9)

Hinnerk Einhorn, Jahrgang 1944, wurde in Leipzig geboren. Er ist Buchbinder, Diplom-Kulturwissenschaftler, Verlagslektor und Sozialarbeiter.

Er schreibt über dieses Buch: "Als Lektor hat es mich peinlich berührt, wenn Autoren die Schicksale anderer Menschen verwursteten. Als Sozialarbeiter und Betreuer von Kranken unter den neuen / alten Verhältnissen sagte ich mir, wenn du das nicht aufschreibst, kann keiner ermessen, was Kranksein bedeutet; für Alkoholiker im täglichen Kampf gegen den ersten Schluck; Depressive stets himmelhoch-jauchzend zu Tode betrübt; die Demenzkranken in ihrer bedrohlich sich ändernden Welt; die Krebskranken, die die Tropfen des heilsamen Giftes zählen, das in ihre Venen rinnt, und die ihre Angehörigen trösten.

Es scheint mir, als hätte ich all meine Fähigkeiten und Kenntnisse nur erwerben müssen, um für die Begleitung meiner Kranken gerüstet zu sein."

Seidel: Brennisteinsalda

Ulla Seidel:
"Brennisteinsalda.
Brennende Welle aus Stein"
(ISBN 978-3-941394-02-5)

Tagebuch einer Islandreise vom 20.8. - 2.9.1995.

Ulla Seidel, geboren 1943, hatte schon als kleines Mädchen den festen Wunsch, nach Island, in die eisige Heimat der bewunderten Königin Brünhilde, zu fahren.

Erst im Jahr 1995 ging dieser Wunsch in Erfüllung. Inzwischen war der Vulkanismus interessanter geworden für sie als die Nibelungen-Saga.

Pielage: Rhododendron

Maria Pielage:
"Blühender Rhododendron.
Geschichten aus dem Emsland und von anderswo"
(ISBN 978-3-941394-01-8)

Maria Pielage wurde 1932 in Papenburg im Emsland geboren. In Ihrer Biografie - einer der Texte des Buches - schreibt Sie:
"Schon als Kind hatte ich Freude am Fabulieren. Zum eigentlichen Schreiben kam ich aber erst mit etwas 60 Jahren.
Ich habe in einer ereignisreichen Zeit gelebt und fühle mich gedrängt, darüber zu berichten. Später kamen dann auch erdachte Geschichten dazu. Einige Texte sind in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht. Mit der Kurzgeschichte 'Blühender Rhododendron' gewann ich den 'Herbstpreis ostfriesischer Autoren 2000'.
Seit zwölf Jahren arbeite ich als verantwortliche Redakteurin an einer Seniorenzeitschrift.
Mit einer fünfjährigen Unterbrechung lebe ich immer noch in Papenburg. Ich liebe diese Stadt mit den vielen Kanälen und die Weite meiner norddeutschen Heimat."

Altenkultur: Jubiläumsbuch

Dachverband Altenkultur e.V. (Hrsg.):
"Noch geht die dunkle Zeit auf der anderen Straßenseite.
Wortmeldung von 58 Autoren aus Ost und West"
(ISBN 978-3-941394-00-1)

Das Jubiläumsbuch 20 Jahre Seniorenseminar 1989 - 2008.

Diese zwei Jahrzehnte gemeinsamer literarischer Arbeit waren reich an Begegnungen zwischen Menschen, Begegnungen, die wohl keiner von uns missen möchte. ...

Zehn Jahre ist es her, da haben wir versucht, das erste Jahrzehnt unserer literarischen Werkstätten zwischen zwei Buchdeckeln festzuhalten. "Ich tanze nicht mit meinem Spiegelbild" waren die Wortmeldungen der Autoren aus Ost und West überschrieben. Entliehen war die Zeile einem Gedicht des Dresdner Autors Erichwerner Porsche.
Auch diesmal ist es Erichwerner Porsche, der unserem Buch seinen Titel gibt: "Noch geht die dunkle Zeit auf der anderen Straßenseite." (Roswitha Scholz, aus dem Vorwort)

Schulz-Semrau: Elchritter

Elisabeth Schulz-Semrau:
"Elchritter"
(ISBN 978-3-9811061-8-3)

Elchritter - fast ein Märchen aus vergangegen Tagen - so beschreibt Elisabeth-Schulz Semrau Ihre Kindheitserlebnisse in Königsberg. Die reizvollen Geschichten sind schön illustriert mit zahlreichen Zeichnungen von Mikhail Epshteyn.

Elisabeth Schulz-Semrau wurde 1931 in Königsberg geboren. Seit 1949 Lehrerin, 1967 Studium am Literaturinstitut Leipzig, dort Lehrerin und später Dozentin. Kunstpreis der Stadt Leipzig. Lebt in Berlin.

Veröffentlichungen (unter anderem):
Ausstellung einer Prinzessin (Roman, 1977)
Die Beurteilung (Roman, 1981)
Suche nach Karalautschi, Report einer Kindheit (1984)
Küchengespräche mit Frau L. (Portraits und Geschichten, 1989)
Drei Kastanien aus Königsberg (Tagebuch einer Reise, 1990)
Wer gibt uns die Träume zurück (Portraits, 1995)
Im Mantel von Allerleirauh (Gedichte, 2002)
Gerda, das Nuschtchen - Drei Erzählungen zwischen Königsberg und Tangermünde (2007)

Erzählcafé

Hrsg. Dachverband Altenkultur e.V.:
"Erzählcafé in Leipzig, 2. Band"
(ISBN 978-3-9811061-5-2)

Dialog am Donnerstag: Erfahren - Erzählen - Schreiben heißt es jede Woche im Galerie-Café des Dachverbandes Altenkultur. Die Gruppe schreibender SeniorInnen Leipzig lädt zum Erzählcafé ein, mehr aber noch zur gemeinsamen Arbeit an eigenen Texten.

16 Autorinnen und Autoren stellen sich in diesem Bändchen vor. Sie schenken es sich zum 25. Geburtstag der Gruppe:

„In den Jahren bis zur Wende waren es vorwiegend literarisch stark Ambitionierte, die den Weg zu uns fanden. Die Arbeit am Text war sehr intensiv, den Lesungen folgten Überarbeitungen, bestimmt von dem Bestreben, die eigenen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Der dritte Preis in einem landesweiten Wettbewerb würdigte vor allem die Unverwechselbarkeit der Autoren, aber auch die Ausgewogenheit von literarischem Anspruch und künstlerischem Gestaltungsvermögen." (Roswitha Scholz aus dem Vorwort des Buches)

Flemming-Manleitner: Schlaganfall

Ruth Flemming-Manleitner:
"Diagnose: Schlaganfall"
(ISBN 978-3-9809165-6-1)

Eine Busreise ins Böhmische als Exkursion „Auf Klassikerspuren" verspricht ein ereignisreiches Wochenende.
Die ärztliche Diagnose „Schlaganfall" beendet nicht nur diesen Ausflug.
Das Tagebuch der Autorin beschreibt die Veränderungen im Leben der beiden jungvermählten Alten.

Über Ruth Flemming-Manleitner:

Geboren 1933 in Stettin. 1943 Evakuierung mit der Schule nach Altentreptow. 1952/53 medizinische Fachschule in Greifswald mit Abschluß Staatsexamen.
1969 Umzug nach Leipzig. Ab 1975 tätig in der medizinischen Tierklinik der Universität Leipzig. Ab 1993 Rentnerin.

In der Pommerschen Zeitung erschienen kleinere Artikel über Stettin.
2001 Veröffentlichung des Buches „Auf der Tollense fuhren keine Oderkähne", in dem aus der Sicht einer Heranwachsenden die Jahre 1940 bis 1949 erlebbar gemacht werden.

Dauerwelle

Hrsg. Dachverband Altenkultur e.V.:
"Meine erste Dauerwelle - und andere haarige Geschichten"
(verschiedene AutorInnen)

Eigentlich hätte es "Erzählcafé II" heißen sollen, das zweite Buch der Gruppe schreibender SeniorInnen Leipzig, und enthalten sein sollten in bunter Vielfalt Texte aus mehr als zwei Jahrzehnten gemeinsamer Arbeit.

Dann aber, es muß im Frühjahr 2004 gewesen sein, las Elfriede Kühle ein Erlebnis vor, das von ihrer ersten Dauerwelle erzählte. Gertraud Dörschel war die nächste Autorin, die sich diesem Thema verschrieb, und was soll ich sagen: Eine nach der anderen meinte, sich hier einbringen zu wollen. Auch zwei der Autoren schlossen sich an.

So kam es, daß unser zweites Erzählcafé-Buch einer "haarigen Angelegenheit" gewidmet ist.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern ein interessantes Erinnern. Vielleicht schreiben Sie uns ja auch, wie das warmit ihrer ersten Dauerwelle ...