Lyrik

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stimmenleipzig

Stimmen für Leipzig

"Stimmen für Leipzig" -
zusammengestellt und herausgegeben von Jutta Pillat, Illustrationen von Christiane Knorr
(ISBN 978-3-941394-43-8)

Jutta Pillat stellt als Herausgeberin eine Anthologie über Leipzig, "über die Klänge innen", vor.
Bei allen Achtungszeichen, die hier und da auftauchen, ist die Zuneigung und Sympathiebekundung der Autoren zu dieser wunderbaren Stadt nicht zu übersehen.
Alle Lyriker, die mitgeschrieben haben, erlebten Alltag und Sonntag in der Stadt, haben Erfahrungen mit dem Leben hier. Die Stimmen, die sie im Hallen der Stadtgeräusche eingefangen haben, finden wir wieder in ihren Zeilen. Sie sind Echo. Sie sind Liebeserklärung. Sie sind uns nahe; wert, ihnen zu lauschen.
Neben gestandenen Autoren wie Andreas Reimann, Peter Gosse, Ralph Grüneberger, Hans Ulrich Treichel, Adel Karasholi oder Jan Kuhlbrodt melden sich auch jüngere Lyriker zu Wort: Kerstin Preiwuß, Sascha Heße, Undine Materni, Elia von Scirouvsky, Volly Tanner, Maren Uhlig, Hannelore Crostewitz, Grit Kurth, Bettine Reichelt, Jayne Ann Igel, Ekkehard Schulreich. Nicht zu vergessen sind Lyriker, die nicht mehr unter uns weilen: Helmut Bartuschek, Friedemann Berger, Wolfgang Hilbig und Georg Maurer.
undichternebel

unDichterNebel

Eitel Kunst e.V.:
"unDichterNebel. Anthologie des Eitel Kunst e.V. - eine Sammlung unDichter 2001 - 2015" -
(ISBN 978-3-941394-40-7)

Eitel Kunst heißt der in Königs Wusterhausen beheimatete Künstlerverein, dem wir die Schrift verdanken.
Junge und Ältere kommen zu Wort, gestandene Leute verschiedener Berufe, Laien und Fortgeschrittene, Behinderte gleichberechtigt.
Nun soll sich bewähren, also Freude bereiten und nachdenklich machen, was leidenschaftlich zu Papier gebracht, später im Kreis der Freunde gelobt oder in Frage gestellt wurde.
Der Verein feiert sein 25jähriges Bestehen, auch mit dieser dritten Anthologie. Was sie schreiben, ist selbstbewusst und kräftig. Sie sind übermütig, treiben Spaß mit den Lesern und mit sich. Zu jedem Namen steht eine kleine Poetik, mindestens ein bekennendes Wort. Erst dann folgen Liebesgedicht, Lied, Spruch, auch Sonett, in der Vielfalt der Temperamente und des Talents. Reimen oder nicht reimen – kein Problem für Eitelkünstler. Sie stellen sich nicht modisch auf. Schreiben auch modern, nur hausieren gehen sie damit nicht.
Ein Schatz von Lebenserfahrung ist geborgen. Und ist, zum Vergnügen der Leser, auf eine Richtung nicht festzulegen. Doch ist Gemeinsamkeit von Dichtern spürbar, die solidarisch mit der Welt und miteinander umgehen. (aus dem Vorwort von Erhard Scherner)

Irrlichter und Herbstzeitlose

Helmut Bergmann:
"Irrlichter und Herbstzeitlose
" - Gedichte
(ISBN 978-3-941394-25-4)

Renate Bergmann, die Witwe des Autors und Herausgeberin, schreibt über dieses Buch:
Mein Mann, Helmut Bergmann, wurde nach dem Abitur arbeitsdienstverpflichtet, mit 19 zum Wehrdienst einberufen und kam erst 1947 aus der Gefangenschaft zurück.
Die Gedichte zeigen, wie er versuchte, Natur und Menschen der fremden Länder zu verstehen. Aber die Sehnsucht nach der Heimat beherrschte seine Gedanken immer wieder.
Das Wirken Helmut Bergmanns galt bis zu seinem Tode 1985 voller Hoffnung dem Kampf um eine friedliche Welt und eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen ohne Hunger und Not.

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Ich bin durch einen großen blutigen Krieg gegangen und glaube nicht, daß ich ein Feigling gewesen bin. Freude am Mut aber empfinde ich erst heute, da er dem Leben und nicht dem Tode gilt.
(Helmut Bergmann)

Bewehrungsfristen

Michael Roth:
"Bewehrungsfristen
" - Gedichte
(ISBN 978-3-941394-13-1)

Michael Roth: geboren 1954 in Mühlhausen, Thüringen,
katholisches Elternhaus, Berufsausbildung als Schriftsetzer,
1978-1981 Fernstudium am Literaturinstitut Leipzig,
anschließend einige Jahre in Berlin,
danach wieder in Mühlhausen,
1992 Austritt aus der Kirche,
zeitweilige Tätigkeiten, u.a. für das Stadtarchiv Mühlhausen.

Scholz: Gerichtstag

Rudolf Scholz:
"Gerichtstag"
(ISBN 978-3-9811061-7-6)

Gedichte, Elegien, Epigramme, Pamphlete, Nachträge - so die inhaltliche Beschreibung dieses Buches von Rudolf Scholz.

Er studierte Violine und Pädagogik, war zehn Jahre als Unterstufenlehrer und Fachlehrer für Musik tätig, danach Bezirkssekretär des Schriftstellerverbandes der DDR in Dresden, seit 1977 freiberuflicher Schriftsteller mit einer langjährigen Arbeitsbeziehung zum VEB Robotron-Elektronik Riesa (bis 1989).

Neben der schriftstellerischen Arbeit, bei der stets die konfliktreiche, kritisch mitgestaltete Gegenwart im Mittelpunkt stand, umfangreiche publizistische Tätigkeit u.a. als Literatur- und Fernsehkritiker der Sächsischen Zeitung.

Seit 1993 Leiter der Schreibwerkstatt der Seniorenakademie Dresden.
1995 bis 2007 Vorsitzender des Förderkreises für Literatur in Sachsen e.V.
1988 Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis der Stadt Dresden

Merlin: Wahnsinn

Merlin:
"Der alltägliche Wahnsinn. Erzählt in gereimten Geschichten"
(ISBN 978-3-9809165-1
-6)

Hier finden Sie, liebe Leser, Geschichten, die es sonst in dieser Form nirgendwo gibt. Alle Geschichten sind in Reim und Vers gedichtet.

Merlin ist ein ganz einfacher Mensch, der versucht, die Probleme, die wir alle nun einmal haben, mal auf eine ganz andere Weise darzustellen. Er zieht sie oft ins Lächerliche, wobei Ihre Lachmuskeln bestimmt einiges zu tun haben werden. Es gibt aber auch total verrückte Geschichten in diesem Buch. So kann man zum Beispiel wegen einem einfachen Käsebrot in den Knast kommen.

Jeder von uns hat auch noch das Kind irgendwo in sich vergraben, lassen Sie es bitte öfters mal wieder frei und leben es einfach aus. Denn Humor ist eines der wichtigsten Bestandteile in unserem Leben, lassen Sie ihn also nicht verkommen.

Ich Merlin wünsche Ihnen dabei sehr viel Glück und gutes Gelingen.